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THEMA: NiboBee Berry Funktion

NiboBee Berry Funktion 8 Jahre 9 Monate her #2857

Ja, ich habe auch gesehen das man den Ausgang des OpAmp über GPIO4 (RP_COMP) auslesen kann. Am nichtinvertierenden Eingang liegt ja VBAT über einen 10:1-Spannungsteiler an, also da sollten bei Verwendung von Akkus etwa 0,65 V anliegen. Aber der invertierende Eingang geht auf RP_PWM (GPIO18) - warum? Und warum gibt es darüber keine Dokumentation? Wie gesagt, für das Zusammenlöten wird ja wirklich jeder Schritt sehr gut kommentiert, warum nicht für die Software und den Rest bei den Erweiterungen?

Die zweite Sache ist die mit den Stiftleiste X1B/X4B (man beachte das "B"), diese gehen eben *nicht* auf den NiboBee an X1/X4 sondern hängen in der Luft. Wieder die Frage: warum? Kein Wort darüber in der Dokumentation. Laut Schaltplan soll da SENS_RP1/SENS_RP2 dran - aber woher soll dieses Signal kommen, auf der Platine des NiboBee finden sich dafür keine Sockel...

Wäre gut, wenn sich mal jemand melden würde der diese Nibobee Berry - Erweiterung auch wirklich mal selbst aufgebaut hat und der evtl. auch über diese Fragen gestolpert ist.

Peter
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NiboBee Berry Funktion 8 Jahre 9 Monate her #2858

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Hallo Peter,
Du musst mit dem RPi auf dem GPIO18 (RP_PWM) ein PWM Signal erzeugen. Das Verhältnis An/Aus enspricht dem Anteil der Versorgungsspannung, die durch den Filter auf den OP-Amp gegeben wird. Du erzeugst also mit dem PWM Signal eine analoge Spannung. Die Op-Amp-Schaltung vergleicht die Spannung mit dem anderen Eingang, und liefert dann eine 0 bzw eine 1 für größer bzw. kleiner an den GPIO4.
Welches System verwendest Du denn auf Deinem RPi?

-workwind-
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NiboBee Berry Funktion 8 Jahre 9 Monate her #2859

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X1, X1B, X2, X3, X4 und X4B sind über die Stiftleisten mit dem NIBObee verbunden. Das Signale enden an dem Lochrasterfeld, damit man dort irgendetwas anschließen kann - für den Betrieb des RPi werden sie nicht benötigt. Der RPi ist nur über X5 verbunden....
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NiboBee Berry Funktion 8 Jahre 9 Monate her #2860

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Oder geht es um das B - hast Du eventuell eine ältere NIBObee-Version als die V1.14?
Die Neuerungen der Version 1.14 (u.a. X1B, X4B) stehen in der aktuellen NIBObee Bauanleitung auf Seite 17:
download.nicai-systems.com/nibo/Doku_NIBObee_20130325.pdf
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NiboBee Berry Funktion 8 Jahre 9 Monate her #2861

Hallo workwind,

danke für die reply, das hat mir schon sehr geholfen.
Ja, es geht um die "B"-Stiftleisten und ja, ich habe wohl eine ältere NiboBee-Version die dafür keine Sockel vorsieht, das wusste ich nicht. Ist ein bisschen schade, da ich die "Fühler" über den Raspi auslesen wollte, die serielle Kommunikation ist dazu zu langsam.

Wg. der Batteriespannung - ich hab das RC-Glied am (-) -Eingang des OpAmps als Tiefpass völlig vernachlässigt. Du hast absolut recht, mit einer entsprechenden Frequenz kann ich damit wohl eine analoge Spannung draus machen und vergleichen lassen, also nach der bekannten Formel wohl etwa so:

U_out = U_in / SQRT(1 + (freq*R*C)^2)

wobei dann U_in = 3.3 V, R = 47E3 Ohm und C = 100E-9 F sind.

Hmm, dann müsste ich mit dem Raspi per HW-PWM auf dem pin so um die 1kHz erzeugen, das sollte dann so 0.6 V geben die dann mit der Batteriespannung vom Spannungsteiler (0.65V) verglichen werden.

Passt das so oder denke ich da falsch?

Das werde ich am WE mal probieren, danke nochmal für den tip! Wäre trotzdem super gewesen, wenn die Doku zur NiboBee-Berry-Erweiterung einen da mal mit der Nase draufgestossen hätte :)

Peter
Letzte Änderung: 8 Jahre 9 Monate her von p.bandilla.
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NiboBee Berry Funktion 8 Jahre 8 Monate her #2871

OK, ich habe das mit dem battery check jetzt hinbekommen, Ich erzeuge ein 1kHz-PWM-Signal mit 14% duty cycle auf dem pin 18 und dann bekomme ich dort die Spannung zum Vergleichen mit der Batt.-spannung. Das Einlesen erfolgt dann über pin 4, leider kommt doch ab und zu "0" als input, ich lese also immer 10 Mal und bekomme dann so 8..10 mal eine "1" (= Batteriespannung OK, also größer als die per PWM erzeugte Spannung). Wenn die Spannung der Akkus (eneloops) nachlässt kommt klar 10x eine "0", dann fahre ich den Raspi runter. Ein cron-script lässt das Python-Script mit dem Batterie-Check alle 5 min laufen, das klappt jetzt recht zuverlässig. Danke nochmal für die tips,

Peter
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